Heute waren wir wiederum mit gleich zwei Hornissennester konfrontiert.
Das eine Nest war in Kirchdorf bei einem Privathaus unter der Dachuntersicht situiert und das zweite befand sich in einem Baumstamm in der Nähe des Kaiserfeldes. In beiden Fällen wurden die Tiere betäubt und ihr Nesteingang verschlossen, da ein Entfernen der Nester nicht möglich war.
Nach einer guten Stunde konnten wir wieder ins FF Haus einrücken.
Um 10:02 wurde die FF Gaspoltshofen zu Aufräumarbeiten nach einem Verkehrsunfall gerufen. Ein mit Flüssigsauerstoff beladener Kleintransporter war mit einem PKW kollidiert. Nach der Lageerkundung durch Einsatzleiter BI Oberndorfer Florian wurde sofort mit der Absicherung der Unfallstelle begonnen und ein doppelter Brandschutz (Wasser und Schaum) aufgebaut. Der von der Polizei alarmierte Abschleppdienst konnte die verunfallten Fahrzeuge rasch entfernen, so dass die Straße nach kurzer Zeit wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte.
Unsere heutige Aufgabe war es, in einem Privathaus in Untergmain, zwei Hornissennester zu entfernen.
Das erste Nest war unter der Holzverkleidung des Hauses situiert, wodurch wir die Hornissen nur betäuben und den Eingang zu deren Nest verschließen konnten.
Beim zweiten Nest, mussten wir einen Teil der Dachziegel eines Stadels abdecken, um so zum Nest vordringen zu können. Nach dem Entfernen der Ziegel konnten wir das Nest entfernen.
Nach dem Eindecken, konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken und die verwendeten Einsatzmittel versorgen.
Heute wurden wir zu gleich zwei Wespennester gerufen:
Eines fanden wir bei der Raiffeisenbank vor und das andere befand sich in der Isolierung eines Privathauses.
Bei der Raiffeisenbank betäubten wir die Wespen und entfernten anschließend das Nest - beim Privathaus konnten wir die Wespen nur betäuben und den Eingang zu ihrem Nest verschließen um so zu verhindern, dass weitere Tiere ins Nest gelangen.
Nach getaner Arbeit rückten wir wieder ins Feuerwehrhaus ein!
Kurz nach 16 Uhr wurden die Feuerwehren Affnang und Gaspolthofen zu einem Verkehrsunfall mit Aufräumarbeiten gerufen. Als das erste Fahrzeug ein paar Minuten später am Einsatzort eintraf, bot sich ein schreckliches Bild. Aufgrund von ungeklärten Umständen stürzte ein Ziegelbrecher mit 22 Tonnen samt Tieflader um und lag in der Wiese. Nach einer ersten Erkundung unseres Einsatzleiters BI Florian Oberndorfer wurde der ausgelaufene Treibstoff gebunden und mit der Absicherung der Unfallstelle begonnen. Ein Lotsendienst mit abwechselnden Verkehr wurde eingerichtet.
Da nach einigen Jahren die Ortswasserleitung in Hörbach wieder einmal gereinigt gehört hatte, wurden wir gebeten, mit unserem RLF die Durchspülung dieser durchzuführen.
Um die Wasserleitung zu spülen, wurde der Schieber bei der Bassin in der Nähe des Feuerwehrhauses Hörbach geschlossen und wir "hängten" uns mit unserem RLF beim Hydrant beim Feuerwehrhaus ins Wassernetz. Bei einem kontinuierlichen Druck von 6 - 8 bar drückten wir unser Wasser in den Hydranten.